Neus zur Schulsituation


Anne-Frank-Realschule gut aufgestellt
(Februar 2009)


Nachdem im November ein Erweiterungsanbau der Raumnot der Schule ein Ende bereitet hat, hat sich zum neuen Halbjahr auch die Personalsituation wesentlich verbessert.

Da die Anne-Frank-Realschule seit Jahren einen stetigen Zuwachs an Schülerinnen und Schülern zu verzeichnen hat und in diesem Jahr 703 Kinder und Jugendliche die 25 Klassen besuchen, musste jahrelang große Raumnot in Kauf genommen werden. Kleine Gruppenräume wurden als Klassenräume genutzt und zwei Fachräume ebenfalls umgewidmet.

Im November feierte die Schulgemeinde mit einem großen Fest die Einweihung eines Anbaus mit fünf hellen und großzügigen Klassenräumen sowie einem Musikraum. Die Lehrerinnen und Lehrer freuten sich über ein erweitertes Lehrerzimmer und die Ersthelfer des Schulsanitätsdienstes über einen modernen Sanitätsraum.

Im ersten Teil des laufenden Schuljahres konnte der Unterricht nicht voll erteilt werden, da für Lehrerinnen in Elternzeit keine Vertretungskräfte zur Verfügung standen.

Mit Beginn des zweiten Halbjahres hat die Schule nun zwei neue Lehrerinnen eingestellt, und auch der Unterricht im Fach Musik wird durch zwei Musiklehrer zum großen Teil ermöglicht.

Jetzt kann die Anne-Frank-Realschule ihr Förderkonzept wieder umsetzen und sogar erweitern.

Erstmals erhalten alle Schülerinnen und Schüler, deren Versetzung durch mangelhafte Leistungen in Deutsch, Englisch oder Mathematik gefährdet ist, einen verbindlichen Ergänzungsunterricht.

Die Schule bleibt eine klassische Halbtagsschule, kann aber durch Finanzmittel des Landes ihr freiwilliges Übermittagskonzept mit Hausaufgabenbetreuung weiter ausbauen, z. B. durch Tastenschreibkurse oder zusätzliche Sportangebote.

Schulleitung und Kollegium sind zuversichtlich, dass die bisherigen guten Ergebnisse bei Lernstandserhebungen und Abschlussprüfungen auch zukünftig gehalten oder noch verbessert werden können.


T.Tillmann
(Schulleiter)

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