Besuch der Fernsehsendung: Clever- Die Show, die Wissen schafft


Text: Alina Vennekötter, Fotos: Fr. Bolte

Einmal ins Fernsehen kommen, wer will das nicht? So ging es auch uns, der Klasse 10d und als unsere Klassenlehrerin Frau Bolte uns vorschlug, doch einmal Wigald Boning und Barbara Eligmann in der Sendung " Celver- Die Show, die Wissen schafft" zu besuchen, waren wir natürlich sofort Feuer und Flamme. Also machten wir uns am Freitag, den 23. März mit Frau Bolte, Herrn Klatt und noch einigen andern Begleitpersonen auf den Weg nach Köln. Nach gut zwei Stunden Fahrt kamen wir dann mir guter Laune, und nur noch wenig Proviant bei den SevenSenses-Studios an. Dort fanden wir uns dann in einer ziemlich großen und leider auch ziemlich kalten Empfangshalle wieder. Das Warten fiel uns hier aber erst auch gar nicht schwer da, wir mit dem Erkunden des Studiogeländes beschäftigt waren und unter anderem feststellten, dass nur ein paar Meter von dem Clever-Studio entfernt auch Sendungen wie "Deutschland sucht den Superstar" oder "Deal or No Deal" produziert werden. Nach einer Weile waren wir das Warten allerdings doch leid und um so größer war dann die Freude, als es endlich ins Studio ging. Nachdem, wir in den verschiedenen Blöcken Platz genommen hatten, wurden wir auch sofort fürs Warten belohnt. Der Warmuper sorgte nämlich für super Stimmung, in dem er einfach so lange Witze erzählte und zum Klatschen animierte, bis auch der letzte begeistert jubelte. Eine unserer Klassenkameradinnen durfte sogar das Lichtdouble für Barbara Eligmann spielen. Dann ging die Show auch schon los. Nachdem die Moderatoren uns begrüßten, versetzte uns Herr Boning mit seinen Erklärungen zu spannenden Versuchen mit zum Beispiel Giftschlangen, Badewasser und sogar Explosionen mächtig ins Staunen, und die Prominenten gaben ihr Bestes, um die nicht immer leichten Fragen zu beantworten. Fast genau so fasziniert waren wir aber von dem dicken Babybauch, den Frau Eligmann vor sich her trug. Sehr unterhaltsam war auch der Komiker Zack, der zu den prominenten Gästen gehörte und nebenbei auch noch das gesamte Publikum unterhielt. Doch auch wenn das wirklich alles sehr aufregend und interessant war, war es auch mindestens genauso anstrengend. So waren wir dann für jede kurze Umbau und Werbepause äußerst dankbar und auch sehr froh darüber, dass alle Experimente glatt gingen und nichts wiederholt werden musste. Als die Sendung zu Ende war, hatten wir sogar noch einen Fototermin mit Herrn Boning und was besonders die Jungen freute, auch mit einer seiner gutaussehenden Assistentinnen. Und nachdem wir circa vier Stunden lang unterwegs waren, saßen wir wieder ziemlich erschöpft, müde und äußerst erholungsbedürftig im Bus und waren auch sehr froh darüber. Aber auch wenn der ganze Tag sehr anstrengend war, war es trotzdem sehr interessant und eine tolle Erfahrung, die sich auf jeden Fall weiter empfehlen lässt.

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