Die Siegerin des Kreativwettbewerbs der AFR steht fest.

Zum ersten Mal hat die AFR in diesem Schuljahr zu einem kreativen Wettbewerb ausgerufen, in dem die Schüler*innen der Jahrgänge 9 und 10 aufgefordert wurden, sich künstlerisch zu betätigen.

Der neue Schulplaner wurde geplant und das Cover sollte erstmals „von Schüler*innen für Schüler*innen“ gestalten werden!

Ausgehend von der Idee von Holger Deinl, zweiter Konrektor, dem traditionellen Schulplaner ein neues Gesicht zu geben, folgten einige Kreative dem Aufruf und reichten ihre Vorschläge, beraten durch Frau Beckmann und Frau Wessels-Heinert, Kunstlehrerinnen der AFR, ein.

Nicht nur Kreativität, sondern gerade auch die Auseinandersetzung mit dem Namen der Schule waren gefragt und galten als ein Kriterium, welches die Jungen und Mädchen bei ihren Vorschlägen beachten mussten.

Die zum Teil hervorragenden Ergebnisse sorgten dafür, dass es den Beteiligten nicht leichtfiel, eine schnelle Entscheidung zu fällen. Damit diese vor allem gerecht herbeigeführt werden konnte, wurde kurzerhand eine Jury einberufen, die ein Urteil fällen sollte!

Und diese hat am vergangenen Mittwochabend in einer Videokonferenz die Siegerin des Wettbewerbs gekürt:

Anastasija Goncaruka (10a) konnte mit ihrem Entwurf die kritischen Augen der Jury – bestehend aus der Schulleitung, den Vertreter*innen der SV, den beteiligten Kunstlehrerinnen und zwei Elternvertreter*innen – überzeugen und setzte sich somit gegen Diana Apfelbach (10b) und Anna Osterbrink (10b) durch, die ebenfalls sehr durchdachte Entwürfe einreichten.

Bei einer Preisverleihung im kleinsten Rahmen würdigten alle Beteiligten die tolle Leistung der drei Finalistinnen und übergaben „Anne Frank-Geschenke“ – die der Förderverein der AFR spendete – als Preise und auch Erinnerung an einen schönen Beitrag für das kommende Schuljahr, in dem sie selbst nicht mehr Teil der AFR sein werden.

Alle Schülerbeiträge werden zukünftig die Flure der Anne-Frank-Realschule schmücken und darauf aufmerksam machen, wie viel Kreativität und Verbundenheit zugleich in den Schüler*innen steckt.

Menü